TAUCHMEDIZIN
Rescue Diver („Rettungstaucher“) nach dem PADI-Ausbildungssystem.
Ausbildung bei der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin
GTÜM, München.
Die Tauchmedizin beschäftigt sich mit den Effekten auf den menschlichen
Körper durch den Aufenthalt im Wasser und unter Wasser. Von Bedeutung
sind hierbei die Einwirkungen der Immersion (= Eintauchen des Körpers in
eine Flüssigkeit), die Einwirkung des erhöhten Umgebungsdruck auf Körper
und Tauchausrüstung und die Wirkung der Atemgase unter erhöhten
Druckbedingungen.
Durch den Aufenthalt in einer neuen Umgebung, die uns zunächst einmal
unbekannt ist, kommt auch der fremden maritimen Flora und Fauna eine
wichtige Bedeutung zu. Da viel in fremden und fernen Ländern getaucht
wird, haben auch reisemedizinische Aspekte einen großen Einfluss auf die
Tätigkeit eines Tauchmediziners.
Zusammenfassend befasst sich die Tauchmedizin mit der Vorbeugung,
Diagnose und Therapie von Gefahren, die im Wasser, am Wasser und unter
Wasser entstehen können.
Die GTÜM möchte einen Rahmen für die Aus- und Fortbildung von
Tauchmedizinern und eine Plattform für den Informationsaustausch
zwischen den Tauchmedizinern in Deutschland bieten.
(Text aus:
www.gtuem.org)
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