SPEZIELLE SCHMERZ-PSYCHOTHERAPIE
Spezielle Schmerz-Psychotherapie nach den Richtlinien und nach
erfolgreicher Ausbildung der Deutschen Gesellschaft für Psychologische
Schmerztherapie und -forschung.
Alles geben Götter, die unendlichen,
Ihren Lieblingen ganz,
Alle Freuden, die unendlichen,
Alle Schmerzen, die unendlichen, ganz. -
J.W.v.Goethe
Schmerz und somatoforme Schmerzstörungen
Chronischer Schmerz ist ein biologischer und psychologischer
Mechanismus, dem sich der Mensch in der heutigen Zeit hilflos und
ohnmächtig ausgeliefert fühlt. Schmerzmittel sind die am meisten
verschriebenen Medikamente der Hausärzte und Schmerzen verursachen die
meisten Krankheitstage.
In der modernen Schmerztherapie wurden als Ergänzung und Alternative zu
Medikamenten Therapieverfahren entwickelt mit dem Ziel, die Fähigkeit
der Betroffenen zur Schmerzbewältigung zu verbessern. Dies umfasst die
Lebensqualität in den Bereichen Familie, Freizeit und Arbeit. Die
Patienten erlangen Fertigkeiten, um ihre Schmerzen besser beeinflussen
zu können und unabhängiger von anderen Hilfen (z.B. Schmerzmedikamenten)
zu werden.
Das Konzept zur Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen
besteht aus einer idealen Kombination aus den Bereichen:
Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie,
Psychoedukation, Hypnotherapie, Energetischer Psychotherapie,
Physikalischer und Physiotherapie, Medikamentöser Schmerztherapie,
Entspannungsverfahren, Homöopathie und Naturheilverfahren.
HAUPTINDIKATIONEN:
1. Chronische Kopfschmerzen, unterteilt nach den drei häufigsten Typen
Migräne, Spannungs-, Cluster- und medikamenteninduzierter Kopfschmerz.
2. Chronische Rückenschmerzen, unterteilt nach
Muskelverspannungsschmerz, somatischer oder postoperativer
Rückenschmerz.
3. Chronische Gelenksschmerzen, unterteilt nach rheumatischer oder
arthrotischer Genese.
4. Fibromyalgie und alle weiteren Formen somatoformer Schmerzstörungen
und Somatisierungsstörungen.
ZIELE:
1. Aktivierung persönlicher Fähigkeiten und Ressourcen.
2. Stärkung der Eigenmotivation.
3. Schmerz-Selbst-Management.
4. Individuelle Schmerz-Bewältigungsmechanismen.
5. Reduktion von Schmerzmedikamenten.
6. ... und damit letztlich erhöhte Lebensqualität durch verändertes
Schmerzerleben und Schmerzreduktion!
"
Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder." -
Johann Wolfgang von Goethe
"
Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu
gewinnen." - Sigmund Freud
Weitere genaue Infos unter
www.dgpsf.de
Für den Inhalt der Website verantwortlich gemäß §10 Absatz 3 MDStV:
Christian Kettler.
Haftungsausschluss:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle meiner Website
übernehme ich keinerlei Haftung für die Inhalte verknüpfter Websites.
Für den Inhalt verknüpfter Websites sind ausschließlich deren Betreiber
bzw. Domaininhaber verantwortlich.